Eichenprozessionsspinner (EPS)

Der Eichenproessionsspinner (EPS) breitet sich wieder im Gebiet der Gemeinde Hopsten aus. Die folgenden Angaben sollen über den richtigen Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner informieren. 

Was ist zu tun, wenn Nester auf Privatgrundstücken entdeckt werden?

Wenn auf privaten Grundstücken EPS entdeckt werden, sind grundsätzlich die Eigentümer für die Beseitigung zuständig. Sofern Nachbargrundstücke betroffen sind, sollten die Eigentümer über den Befall informiert werden. Als erste Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, den Bereich zu meiden und gegebenenfalls auch abzusperren. Anschließend sollte eine Fachfirma mit der Beseitigung beauftragt werden. Die Fachfirmen verfügen über eine entsprechende Schutzausrüstung sowie technisches Equipment und besitzen die erforderliche Fachkunde.

Wer trägt die Kosten?

Die Kosten, die durch die Beseitigung durch eine Fachfirma entstehen, tragen die Grundstückseigentümer.

Sind die Nester meldepflichtig?

Grundsätzlich sind die Nester, die sich auf Privatgrundstücken befinden, bei der Gemeinde Hopsten nicht meldepflichtig. Sollten sich die befallenen Bäume aber beispielsweise in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Parkanlagen, öffentlichen Wegen oder Sport- und Spielplätzen befinden, ist die Gemeinde Hopsten darüber zu informieren. Zur Meldung der Nester nutzen Sie bitte den untenstehenden Befallmelder oder melden Sie den Befall telefonisch oder per Mail bei einem der u.a. Ansprechpersonen.

Können Nester eigenständig entfernt werden?

Der Kontakt mit den Raupen und Nestern sollte auf jeden Fall vermieden werden, da die Brennhaare für Menschen und Tiere gefährlich sind. Bei Berührungen lösen sie allergische Reaktionen, schmerzhaften Hautausschlag und Juckreiz aus. Sofern ein Kontakt stattfand, sollten die Raupenhaare umgehend entfert und die Kleidung sollte gewechselt und anschließend gewaschen werden. Je nach Ausmaß der Symptome sollte zudem ein Arzt aufgesucht werden. Die feinen Brennhaare brechen leicht ab und können durch den Wind über mehrere Meter verteilt werden. Es wird daher aufgrund der genannten Gefahren dringend davon abgeraten, die Nester eigenständig zu entfernen.

Was ist zu tun, wenn Nester auf öffentlichen Flächen entdeckt werden?

Das Gemeindegebiet und speziell öffentliche Flächen und Wege, an denen sich viele Menschen aufhalten, werden vom Bauhof der Gemeinde Hopsten kontrolliert. Zur Warnung der Bevölkerung bringen Mitarbeiter des Bauhofes Hinweisschilder an Stellen an, an denen ein Befall durch den Eichenprozessionsspinner festgestellt wurde. Gegebenenfalls werden die entsprechenden Bereiche auch gesperrt. 

Befallene Bäume im öffentlichen Bereich können der Gemeindeverwaltung Hopsten über den untenstehenden Befallmelder, telefonisch oder per Mail an einen der u.g. Ansprechpartner gemeldet werden.


Befallmelder - Eichenprozessionsspinner (EPS)

Informationen, ob eine Meldung an die Ordnungsbehörde notwendig ist, finden Sie oben!

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Ihre Ansprechpartner in Sachen Eichenprozessionsspinner:

Petra Moss

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Standesbeamtin

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Marion Stapper

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