Anliegen von A-Z

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S. Hofschlaeger / Pixelio.de

/ Sterbefallbeurkundung

Leistungsbeschreibung

Jeder Sterbefall ist spätestens an dem auf den Todestag folgenden Werktag – der Samstag gilt nicht als Werktag – dem Standesbeamten persönlich anzuzeigen.

Hierzu sind folgende Personen verpflichtet
- das Familienhaupt
- Derjenige, in dessen Wohnung sich der Sterbefall ereignet hat
- Jede andere Person, die unmittelbar davon Kenntnis hat

Bei einem Sterbefall in öffentlichen Krankenhäusern / Altenheimen erfolgt die Anzeige schriftlich durch den Leiter der Einrichtung.

Für die Beurkundung des Sterbefalles und die Ausstellung der Sterbeurkunde ist das Standesamt zuständig, in dessen Bezirk der Tod eingetreten ist.

Von den Sterbeurkunden werden Mehrausfertigungen für die Renten-, Kranken- und ggfls. Lebensversicherung und das Nachlassgericht gefertigt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

- ärztliche Todesbescheinigung
- bei Ledigen: Die Geburtsurkunde des / der Verstorbenen
- bei Verheirateten: Entweder die Heiratsurkunde (wenn die Eheschließung vor 1958 war) oder die Abschrift vom Familienbuch (wenn Eheschließung nach 1958 war)

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen ggf. Gebühren an. Bitte wenden Sie sich hierfür an die u.g. Mitarbeiter/innen.

Welche Fristen muss ich beachten?

Jeder Sterbefall ist spätestens an dem auf den Todestag folgenden Werktag – der Samstag gilt nicht als Werktag – dem Standesbeamten persönlich anzuzeigen.

Ist ein Angehöriger im Krankenhaus verstorben, so werden Sie in der Regel vom Krankenhauspersonal benachrichtigt und über weitere Schritte in Kenntnis gesetzt.

Rechtsgrundlage

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