Sehenswertes in Halverde
  • Dorfplatz Halverde

    Gemütlicher Dorfplatz mit Blick auf die St. Peter und Paul Kirche und einem Brunnen, auf dem das Wappentier von Halverde thront. Der Birkhahn war einst im Moor rund um Halverde weit verbreitet.


  • Halverder Moor

    So manch eine Überraschung für Naturfreunde bietet das Halverder Moor mit seiner Flora und Fauna. Diesem Naturgebiet verdankt der Ort seinen Namen. Auch das Wappentier, ein Birkhahn, ist auf das Halverder Moor zurückzuführen.


  • Maria-Euthymia-Weg

    Zu Ehren von Schwester Maria Euthymia wurde im Jahr ihrer Seeligsprechung 2002 eine Gedenkstätte auf Hof Üffing, ihrem Geburtshaus, erbaut. Gläubige und Interessierte haben die Möglichkeit ihren Spuren und Lebenslauf auf dem Maria-Euthymia-Weg zu folgen. Dieser 700 m lange Weg wurde gegenüber der St. Peter und Paul Kirche angelegt und führt zu der Gedenkstätte. Zu Anfang hat man die Gelegenheit in der Kirche Meditationsblättchen zu entnehmen. An den einzelnen Stationen findet man Bilder und Worte von Maria Euthymia.

  • St.-Peter und Paul Pfarrkirche

    Die im Jahre 1792 erbaute Kirche ist in der jetzigen Form kaum noch mit dem ersten Bau zu vergleichen. Im Laufe der Jahrhunderte und aufgrund eines „kalten Blitzschlages“ sind der Kirchturm und die Kirche renoviert, umgebaut oder vergrößert worden. Wertvolle Einrichtungsstücke, wie z. B. der alte Taufstein aus dem Jahre 1784 sind eine Besichtigung wert.

  • Heimathaus Halverde

    Liebevoll umgebaut finden hier nun standesamtliche Trauungen statt.

  • Öl- und Kornmühle

    Idyllisch gelegen ist die 1988 / 2002 restaurierte Overmeyer Öl- und Kornmühle, vollkommen betriebsbereit und mit Wasser angetrieben, zu besichtigen. Das Alter dieser Mühle ist bis heute unbekannt. Ein erster Hinweis auf das Bestehen einer Mühle in Halverde ist auf den 04. September 1752 datiert. 

  • Bienenmuseum

    In der Halverder Geschichte ist die Imkerei vielseitig betrieben worden. Honig war ein Teil des Broterwerbs gewesen. Die wenigen Einwohner mussten von dem leben, was Haus und Hof hergaben. Die kargen Ackerböden, die es zwischen Hoch- und Niedermoor gab, waren nährstoffarm und brachten kaum Ertrag. In diesem restaurierten, ehemaligen Backhaus kann man nun die Welt der Imkerei und der Honiggewinnung bestaunen. Außerdem hält das kleine Museum auch zahlreiche Utensilien aus der Zeit des Halverder Torfabbaus seinen Besuchern vor.

Eine Broschüre zu unseren Sehenswürdigkeiten erhalten Sie in der Tourist-Informationen oder hier zum PDF-Download.